Referenzen

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Erfolgreiche Dienstleistungen

Auf den Seiten ZAD Persönlich und ZAD Unternehmen erfahren Sie mehr über unser Dienstleistungsangebot für Privatpersonen und Unternehmen. Lesen Sie hier mehr über Inhalte bisheriger Projekte und Meinungen zu unserem Angebot.

 

Wir werden gefordert, wir werden gefördert,
wir haben Spaß, wir lernen was,
ich kann Euch nur sagen, Ihr werdet nicht klagen,
Ihr werdet Euch freuen, werdet nichts bereuen,
werdet geistig wach und munter sein,
werdet körperlich nach mehr Bewegung schrei’n,
auf allen Gebieten agiler und fit,
wer Lust hat kommt her und macht einfach mit.

(Statement einer Kursteilnehmerin (73) des multidimensionalen Gedächtnistrainings)

 

Das Seniorennetzwerk St. Jobst/ Erlenstegen (gefördert durch die Stadt Nürnberg) haben wir bei der Konzeption eines Fragebogens zur Erhebung der Situation älterer Erwachsener in den beiden Stadtteilen unterstützt.

 

 

WiIPOD„Wir haben uns riesig über die aktive Teilnahme der beiden Senioren des SEN-PRO-Netzwerkes gefreut. Die Zusammenarbeit war sehr bereichernd für das gesamte Team und hat super viel Spaß gemacht. Wir freuen uns schon auf ein nächstes Mal und bedanken uns nochmal ganz herzlich!“

(Anke Wendelken, Mitarbeiterin im Projekt WilPod)

 

 

Öffentlich geförderte Forschungstätigkeit

Lesen Sie hier, an welchen öffentlich geförderten Forschungsprojekten wir derzeit beteiligt sind. In unserem Newsletter und auf der Startseite berichten wir regelmäßig über Neuigkeiten aus den Projekten.

 

CODIFeY – Community-basierte Dienstleistungs-Innovation für e-Mobility

Im Projekt CODIFeY geht es um die Entwicklung von innovativen und nutzerorientierten Dienstleistungsmodellen, um die Akzeptanz für neu entwickelte Technologien zu stärken. Die Grundlage des Projekts bildet eine Internetplattform, auf der Akteure der Elektromobilität vernetzt sind.
Partner (Auswahl): TU Chemnitz, Energie region, HYVE, chemmedia, ADAC Nordbayern, Erlanger Stadtwerke

 

TANDEM -  Austausch von Innovation und Erfahrung im demografischen Wandel

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels möchte das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt durch die Gründung von altersdiversifizierten Teams in Unternehmen die Arbeitsplatzgestaltung für alle Beteiligten innovationsfreundlicher gestalten.
Partner (Auswahl):
Universität Kassel, HHl Leipzig, fortiss, Braun, Datev

 

knowledge@all – Lehr-Lern-System zum Wissensaustausch über mehrere Generationen (BMBF; 2013-2016)

Im Projekt knowledge @all steht die Entwicklung einer Plattform für den generationenübergreifenden Wissenstransfer in der Logistik im Fokus. Hierzu wird ein Lehr-Lern-System entwickelt, das die Dokumentation von persönlichem Fach- und Erfahrungswissen ermöglicht, welches in einer digitalen Datenbank abgespeichert wird und direkt im Arbeitsprozess abgerufen werden kann.
Partner (Auswahl): innosabi GmbH, szenaris GmbH, Kühne + Nagel AG & Co. KG, trilogIQa, Bayern innovativ
 

 

ANKER – Online-Plattform für pflegende Angehörige und Demenzerkrankte (durchgeführt; 2014-2016)

Das Projekt Anker wird vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben im Rahmen der Maßnahme „Lokale Allianzen für  Menschen mit Demenz“ gefördert mit dem Ziel eine Online-Community für pflegende Angehörige und Demenzerkrankte zu schaffen. 
                                                  Partner (Auswahl): Dreycedern e.V. Erlangen, Landkreis Erlangen-Höchstadt

 

Digitales Dorf Wohnen & Bildung – Digitalisierung für Ältere im Landkreis Tirschenreuth (in Durchführung; 01-12/2018)

Die soziale Teilhabe und Selbständigkeit älterer Menschen im ländlichen Raum durch Digitalisierung stärken. Dazu wird eine digitale Wohnberatung entwickelt, die Hilfsstellung zum selbsständigen Leben und Wohnen im Alter gibt. Zusätzlich niedrigschwellige Schulungsangebote zur Internet- und Mediennutzung bereitgestellt werden.
                                                   Partner: Fraunhofer IESE, Wohnberatungsstelle des Landkreis Tirschenreuth

 

Digital Care – Schnittstellenoptimierung zwischen Krankenhaus und Kurzzeitpflege (in Durchführung; 2017-2019)

Entwicklung eines digitalen Überleitungsmanagements von Kliniken in die Kurzzeitpflege. Kern des Projektes ist der praktische Betrieb der Lösung in der Stadt Augsburg sowie die Erforschung der gesundheitsökonomischen Auswirkungen.
                                                   Partner: C&C Computer und Software GmbH, Wilhelm Löhe Hochschule

 

MobiDig - Innovatives, umfassendes Mobilitätsmodell (in Durchführung; 2017-2010)

Durch neue Lösungen der Datennutzung soll die Mobilität im ländlichen Raum wirtschaftlicher, attraktiver und umweltfreundlicher werden.
Partner (Auswahl): Hochschule Hof, Technische Universität München, Landkreis Hof

 

 

Das ZAD in der Öffentlichkeit

Hier tragen wir zusammen, was in der Zeitung über uns oder unsere Projekte berichtet wird.

 

„Tante Emma wird mobil“
Nordbayerischer Kurier, 18.05.2018.

„Smarte Services“
Nürnberger Nachrichten, 07.06.2017.

„Ganz schön smart – Neue Themenwelt im Josephs zur Digitalisierung“
Nürnberger Nachrichten, 07.06.2017.

„Auf dem Land ist die Digitalisierung los“
Querschrift,  18./22.05.2017.

„Der Trend geht in Richtung smarte Pflege“
Altenpflege, 4/2017.

“Gesund altern - Infoveranstaltung am morgigen Montag"
Sonntagsblitz, 10.05.2015.

“Im Alter fit am Steuer?"
Fränkische Landeszeitung, 01.05.2015.

“Senioren sind keine schlechteren Fahrer – Experten mahnen differenzierte Beurteilung an”
Nürnberger Nachrichten, 14.02.2015; S. 10.

“Nützliche Vorsorge, ärgerliche Fernbedienungen – Tagung über die Facetten des Alterns”
Nürnberger Zeitung, 10.02.2015; S. 10.

Der schwere Einstieg ins mobile Zeitalter
Nürnberger Nachrichten, 01.10.2014; S. 14.

“Viele plagt die Angst vor dem Heim – Umfrage unter Senioren in St. Jobst und Erlenstegen”
Nürnberger Stadtanzeiger Nord, 01.10.2014.

“Wie Senioren aktiv und mobil bleiben – Vortrag gibt Betroffenen Tipps”
Nürnberger Nachrichten, 18.09.2014.

“Möglichst lange in den eigenen vier Wänden leben – Veranstaltung des Zentrums für alternsgerechte Dienstleistungen”
Nürnberger Zeitung, 07.07.2014.

“Das Altersheim muss nicht sein – Lösungen fürs Wohnen im Alter: Experten und Forscher informieren”
Nürnberger Nachrichten, 12.06.2014; S. 32.

“Es ist was es ist… – Fotoausstellung zur Vielfalt des Alter(n)s”
FAU-aktuell, 22.04.2014.

“Was kommt bei Senioren an?”
Wirtschaft in Franken, 07/08; S. 17.

“Gute Ideen für Senioren”
Nürnberger Nachrichten, 26.06.2013; S. 11.

 

Wissenschaftliche Veröffentlichungen aus dem ZAD

Informieren Sie sich über unsere Analysen, Konzepte und Lösungen zu aktuellen Fragenstellungen rund um die Entwicklung und Evaluation alternsgerechter Dienstleistungen sowie die Zielgruppe der älteren Erwachsenen.

 

Chrobok-Pensky, N., Blaschke, S., Gabber, A., Palzer, V., Williger, B., & Schmitt-Rüth, S. (2018). AAL erleben – Wo Technik ein Zuhause findet. Eine Infografik für Musterwohnungen in Deutschland. Poster auf dem AAL Kongress. Karlsruhe, 2018.

Williger, B. & Wojtech, A. (2018). Digitalisierung im ländlichen Raum. Status quo und Chancen für Gemeinden. White Paper Fraunhofer SCS 01/2018. Nürnberg.

Fraunhofer IIS & TH Deggendorf (2017): Atlas der Digitalisierung im ländlichen Raum. »Digitales Dorf« – Eine Mitmach-Initiative zur Förderung der Digitalisierung in Bayern. Nürnberg.

Luzsa, R., Schmitt-Rüth, S. & Danzinger, F. (2016) (Hrsg.). E-Mobilität gemeinsam gestalten. Erkenntnisse zur offenen und nutzerintegrierenden Dienstleistungsentwicklung aus dem Verbundprojekt CODIFeY. Stuttgart: Fraunhofer Verlag.

Williger, B. & Pensky, N. (2016). Technische Assistenzsysteme für die ambulante Pflege. Häusliche Pflege. 11/2016, 30-33.

Kamin, S. T., Beyer, A. & Lang, F. R. (2015). Forschungsschwerpunkte für MTI-Innovationen im Forschungsfeld Mobilität und gesellschaftliche Teilhabe. IPG research note 12/2015.

Luzsa, R., Williger, B., & Lang, F. R. (2014). Open Innovation mit Senioren. Gestaltungsempfehlungen für eine Open Innovation Community. Stuttgart: Fraunhofer Verlag.

Luzsa, R., Schmitt-Rüth, S., & Danzinger, F. (2014). Alterssensible Marktforschung. Ältere Kunden verstehen - Methoden, Ansätze & Lösungen. Stuttgart: Fraunhofer Verlag.

Möslein, K. M., Adamczyk S., Rass M., & Bullinger, A. C. (2014). Open Innovation im Gesundheitswesen: Das Beispiel einer Innovationsplattform zu seltenen Krankheiten. In Bieber, D. & Geiger, M. (Hrsg.). Personenbezogene Dienstleistungen im Kontext komplexer Wertschöpfung. (S. 278-285). Wiesbaden: Springer.

Williger, B. & Lang, F. R. (2013). Alternssensible Gestaltung sozialer Medien für ältere Internetnutzer: Evaluation eines sozialen Innovationsnetzwerks. IPG research note 10/2013.

Stöber, C., Williger, B., Meerkamm, H., & Lang, F. R. (Hrsg.) (2012) Leitfaden für die alternsgerechte Produktentwicklung. Stuttgart: Fraunhofer Verlag.